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© Racing-Death.deDer RACING DEATH MC BAVARIA wird 1978 von 10 Motorrad-Freaks in Ried im Landkreis Aichach-Friedberg gegründet.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten verlagert sich das Clubleben in den nächsten Jahren in den Landsberger Raum. Es werden gemeinsame Fahrten zu anderen Motorradclubs durchgeführt, man etabliert sich in der Szene und die Kameradschaft steht von Anfang an an erster Stelle. Bald erwirbt man sich den Ruf, den Partyplatz oft erst in den Nachmittagsstunden zu verlassen. Man schließt viele Bekanntschaften mit anderen Clubs und pflegt diese ausgiebig. Anfang der 80er Jahre treten viele Member in den Club ein, die bis heute die Geschicke der RACING DEATH beeinflussen.
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Ab 1981 werden auch eigene Partys organisiert, so 1983 mit ca. 400 Besuchern am "Spitzer Weiher" bei Geltendorf. Diese besonderen RACING DEATH-Partys erlangen in den folgenden Jahren einen sehr guten Ruf in der Szene und erreichen 1990 ihren Höhepunkt. Das Fest zum 12-jährigen Bestehen des Clubs übertrifft alle noch so optimistischen Prognosen und lockt bei bestem Wetter ca. 1800 Biker nach Weil.

Die "HANK DAVISON BAND", heutzutage Biker-Band Nr. 1, gibt ihr erstes Konzert vor größerem Publikum, und das Volk feiert bei bester Laune bis in die Morgenstunden . Hank und seine Leute sind dem Club bis heute freundschaftlich verbunden.

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1988 war es ein Trip nach Holland, '89 folgte Prag; aber auch Österreich, Italien, Ungarn, die Schweiz, Kroatien und auch die Party in Cunlhat (Frankreich) wurden zum Ziel.
© Racing-Death.de © Racing-Death.de © Racing-Death.de1993 feiert man 15. Geburtstag und wieder feiern 800 Biker mit. Zum 20-jährigen Bestehen des Clubs findet nur eine kleine Party statt. In einer ehemaligen Kegelbahn feiert man in kleinem Kreis.

© Racing-Death.de1994 wird auf einer abgesperrten Strecke bei Landsberg ein Dragster-Rennen für 50-80 ccm Mopeds durchgeführt. 15 Teams befreundeter Clubs sind mit abenteuerlichen Kisten angereist. 400 m Vollgas bis zum Sieg, der mit anschließender Siegerehrung und Party auch ausgiebig gefeiert wird.

1996 ist das Geburtsjahr der "Landsberger Bike-Show" im Eisstadion. Das Konzept unterscheidet sich von anderen Veranstaltungen dieser Art.

Es gibt keine Kisten von der Stange, sondern größtenteils Privatumbauten, die in 3 verschiedenen Klassen präsentiert werden. Ausgesuchte Motorradhändler aus der Region, Dragster, Live-Musik, Tattoo und diverse Klamottenstände runden die Sache ab, auch für das leibliche Wohl wird ausreichend gesorgt. Nach 1996, 1998 und 2000 fand die Landsberger Bike-Show 2003 mit großem Erfolg statt. Mehr dazu unter BIKE-SHOW   © Racing-Death.de

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In den folgenden Jahren beschränkt sich der Club auf das Veranstalten von kleinen Partys im Clubhaus. Auch gemeinsame Ausfahrten mit befreundeten Clubs werden organisiert.

 

2003 steht der 25. Jahrestag der Gründung an. Auf einer herrlich abgelegenen Location am Waldrand schafft man einen würdigen Rahmen für dieses Jubiläum. Auf Grund der Situation in der Szene werden die Clubs gezielt eingeladen, auf der Bühne rockt "VOLTAGE", und der MC feiert gemeinsam mit 400 Freunden eine geile Party. © Racing-Death.de

Seit Anfang der 90er Jahre pflegt der Club eine enge Verbindung nach Nyköping in Schweden. Der CRAZY WOLF MC ist eine beliebte Anlaufstelle der Member, sowohl im Winter wie im Sommer. So wurde 2004 die Fahrt zur Super-Rally mit einem Besuch bei den Wölfen kombiniert. Auch nach Südtirol, zum RED LIONS MC, hat man eine freundschaftliche Verbindung.

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Im Laufe der Jahre wurden verschieden Clubhäuser genutzt. Nachdem in den ersten Jahren eine Bauhütte in Ried herhalten musste, findet man, nach einer Holzhütte in Epfenhausen und einem Fabrikstadl in Lechfeld, 1987 ein leer stehendes Bauernhaus in Pestenacker. Bald wird es nach den Vorstellungen des Clubs umgebaut und erlebt in den nächsten Jahren die eine oder andere wilde Party. Nach 8 wunderbaren Jahren muss man Pestenacker verlassen und es folgen Jahre ohne Clubhaus. Immer ist man auf der Suche nach einer neuen Bleibe und 1997 erwirbt der Club das ehemalige "Milchhäusel" der Stadt Landsberg. Eigentlich eine ideale Sache, doch gibt es schon bald Probleme mit Anwohnern des angrenzenden Wohngebiets. Nun steht der Club seit Jahren in Verhandlungen mit der Stadt Landsberg, eine Lösung scheint sich abzuzeichnen.

Die Motorräder werden von den Mitgliedern selbst umgebaut und gestaltet. Bevorzugt werden Harley-Davidson gefahren, doch sind auch einige klassische Kawasaki, AME, Triumph oder Moto Guzzi unter den Maschinen des MC.

Das Clubleben ist geprägt von Kameradschaft und einem starken Zusammenhalt. Gegenseitige Verantwortung, aber auch Rücksicht auf Familie und die in der Zwischenzeit in großer Zahl vorhanden Kinder, haben für alle Mitglieder einen hohen Stellenwert.

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Dabei ist man sich in der Vergangenheit bis heute immer dem Motto "Klasse statt Masse" treu geblieben. Das bedeutet, das nur Leute, die auch charakterlich zum Club passen, aufgenommen werden. Voraussetzung dafür ist das Alter von mindestens 18 Jahren, ein Motorrad und die Bereitschaft, sich in einer Probezeit, die durchaus eineinhalb Jahre und länger dauern kann, zu bewähren. Durch diese Einstellung erreicht man, dass Leute, die einmal Member geworden sind, den Club in der Regel auch nicht mehr verlassen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Mitgliedschaft beim RACING DEATH MC bedeutet eine, unsere, Art von Lebenseinstellung.

Der RACING DEATH MC zählt aktuell 21 aktive Mitglieder im Alter von 30-50 Jahren.

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© Racing Death MC Bavaria · 1978 - 2011 - Update: 31. Dez 2009 - Sitemap